Im Rahmen des Europamonats hatte ich das Vergnügen, den Bürgermeister von Metz, François Grosdidier, bei einem europäischen Abend im Rathaus zu vertreten, um unsere ungarischen und türkischen Partner zu begrüßen, die an den Erasmus+-Projekten unter der Leitung des Leading Language and Technology Institute (LLTI Formations) teilnehmen.

Im Mittelpunkt der Diskussionen stand das Projekt RIDEbi – Robotik für die integrative Entwicklung von Kindern in zweisprachigen Lernumgebungen – ein innovatives Programm, das Lernroboter einsetzt, um Inklusion, Sprachenlernen und interkulturelle Offenheit zu fördern. Dieses von Erasmus+ unterstützte Projekt bringt engagierte Partner aus Ungarn (Abacusan Stúdió) und der Türkei (Uğur Okulları) zusammen, die gemeinsame Werte teilen: Bildung, Innovation und europäische Zusammenarbeit.

Durch diese Projekte bauen wir auch von klein auf eine europäische Identität auf, die auf den Werten von Toleranz, Dialog und Frieden beruht. Wenn wir Kindern und Jugendlichen solche Möglichkeiten des Austauschs und der Zusammenarbeit bieten, geben wir ihnen den Schlüssel zu einer offenen, solidarischen und gemeinsamen Zukunft.

Dieser Abend war auch eine Gelegenheit, den Teams der Stadt Metz, der Eurometropole und des nationalen Bildungssystems herzlich für ihre Unterstützung dieser Projekte zu danken, die Europa in unserer Region zum Wohle der jungen Menschen konkret erlebbar machen.

Ein großes Dankeschön an das LLTI-Team für sein bemerkenswertes Engagement und seine Fähigkeit, den Dialog zwischen Kulturen, Pädagogiken und Talenten zu fördern.

Metz hat sich voll und ganz der Dynamik von Erasmus+ verschrieben: eine Stadt, die offen und engagiert ist und in die Zukunft blickt.

(von: Attila Sapci)